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México ein Land der Superlative

Estados Unidos Mexicanos: knapp 110.000.000 Einwohner, 80% Mestizen, 15% Indigena, 4% Weiße und 1% anderer Abstammung.

Die Flagge Méxicos trägt in ihrer Mitte einen Adler, der auf einem Kaktus sitzt und eine Schlange verschlingt. Dieses Motiv geht einer Legende zufolge auf die Ankunft der Azteken, die sich selbst Méxica nennen, in Tenochtitlan (heute México-Stadt – Ciudad de México) zurück.

Das Land weist Höhenunterschiede von über 5700 Metern auf. Der tiefste Punkt mit 10 m unter NN ist die Stadt Mexicali im Bundesstaat Baja California (Niederkalifornien). Der höchste Berg und damit auch der höchste Punkt Méxicos ist der Pico de Orizaba mit 5742 m des Vulkans Citlaltépet. Der Westen wird geprägt durch den Gebirgszug der Sierra Madre Occidental, das größte Cañyonsystem der Welt. In der Sierra Madre Oriental im Osten Méxicos, die durch dichte Eichen- und Kiefernwäldern bestimmt wird, findet man Pumas, Schwarzbären und Wildkatzen.
Kilometer lange Strände sowohl an der Pazifikküste und am Atlantik mit dem Golf von México und der Karibikküste laden Besucher zum Verweilen ein. Der in den 50-er Jahre entstandene Tourismus ließ den wohl bekanntesten Badeort Acapulco entstehen.

Aber überaus imposant sind die zahlreichen Bauten der Ureinwohner Méxicos. Glücklicher Weise haben die Spanier, die viele Bauwerke wie z. B. der Azteken in Tenochtitlan dem Erdboden gleichmachten, nicht geschafft alle Bauwerke zu vernichten.

Im Februar 2009 unternahm ich eine Rundreise durch das Land, beginnend mit Ciudad de México, über Teotihuacán, Oaxaca, Monte Albán, ..... Palenque, ..... bis nach Chichen Itza. Meinen Reisebericht habe ich hier veröffentlicht. Mein Traum wurde wahr!

Unter dem Punkt Nordamerika findet ihr verschiedene Themen über die indigene Bevölkerung Nordamerikas, die mir sehr am Herzen liegen, da sie ein anschauliches Bild von der Vergangenheit vermitteln und verdeutlichen mit welchen Ungerechtigkeiten die Indianer im 21. Jhdt. immer noch zu kämpfen haben.

Noch eine Sache zum Schluss. Ich werde oft angeschrieben mit den Worten: "Ich vermisse Bilder", "habe nichts passendes für meine Hausaufgabe gefunden", "mir fehlt was über das Volk xyz".
Leider ist es mir nicht möglich über eine etwa 200.000 jährige Geschichte, angefangen von der Besiedlung aus Eurasien und Ozeanien, zu berichten. Dafür ist meine Website nicht gemacht.
Tja und zu den fehlenden Bildern gibt es nur eine Antwort: "Das gute alte Urheberrecht", was natürlich auch für diese Website gilt (grins).

Nun gehts aber los. Ich wünsche gute Unterhaltung.
Simone

Seit 1977 unschuldig hinter Gittern. Nur durch einen Gnadenakt des amerikanischen Präsidenten kann Leonhard freigelassen werden. Es wäre ein gerechter Auftakt Barack's weiter lesen

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